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Der große Heißklebepistolen Test 2017

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Vergleichssieger Preissieger
ModellSteinel Gluematic 5000Bosch DIY GluePen AkkuPattex HeißklebepistoleDremel HeißklebepistoleBosch DIY PKP 3,6 LICON:P Heißklebepistole
Steinel Gluematic 5000 Bosch DIY GluePen Akku Pattex Heißklebepistole Dremel  Heißklebepistole Bosch DIY PKP 3,6 LI CON:P Heißklebepistole
Testnote

1.2

SEHR GUT

1.5

SEHR GUT

2

GUT

1.7

GUT

1.4

SEHR GUT

2.6

BEFRIEDIGEND

Preis

52,50 € 65,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 3:06

29,99 € 39,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 3:06

10,49 € 12,29 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 3:06

31,95 € 36,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 3:06

53,90 € 64,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 3:06

21,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 3:06
ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*
Kabelloser Betrieb
Wärmespeicher/AkkuWärmespeicherAkkuneinneinAkkuWärmespeicher
Max. Betriebszeit (min)2030unbegrenztunbegrenzt30keine Angabe
Aufbewahrungsstation
Abtropfschale
Verschiedene Aufsätze
Klebestick Durchmesser (mm)1171111711
Klebesticks im Lieferumfang546346

12 beliebte Heißklebepistolen Hersteller

Steinel | Bosch | Pattex | Makita | Timbertech | Dremel | UHU | Blusmart | Einhell | PowerPlus | Amdai | ohuhu

Alles was sie über Heißklebepistolen wissen müssen

Ursprünglich für den Einsatz in der Industrie entwickelt, haben sich Klebepistolen in der Zwischenzeit auch in den heimischen Werkzeugkisten breit gemacht. Vor allem für kleinere Reparaturen im Haushalt und für beinahe sämtliche Bastelarbeiten werden die Heißkleber verwendet. In unserem großen Heißklebepistolen Test zeigen wir Ihnen, auf was Sie achten müssen, wenn Sie sich eine Heißklebepistole kaufen möchten. Sind akkubetriebene Klebepistolen eine große Erleichterung? Welche Klebeleistung oder Aufladezeit muss eine gute Heißklebepistole besitzen? Diese Fragen und noch viel mehr werden im Folgenden beantwortet.

Wie funktioniert eine Heißklebepistole?

Heißklebepistolen lassen sich vielseitig einsetzen.Das pistolenförmige Gerät wird von der Rückseite her mit Klebstoff, welcher meist stangenförmig ist, geladen. Im Inneren findet sich eine Heizung, welche heutzutage zumeist elektrisch betrieben ist. Ob über Kabel mit der Steckdose verbunden, oder ob es sich um eine Akku Klebepistole handelt, macht für die Funktionalität keinen Unterschied. Bei der modernsten Variante wird eine Heizkammer durch Aufladen in einer speziellen Ladestation erwärmt, und so ein Wärmespeicher angelegt. Vereinzelt existieren auch noch Heißkleber, welche mittels Brenngas betrieben werden. Durch diese verschiedenen Arten der Heizung wird jedenfalls bei sämtlichen Varianten der Klebstoff zum Schmelzen gebracht. Wird der Abzug der Klebepistole betätig, wird die Klebestange nachgedrückt, und der geschmolzene Klebstoff entweicht so bei der Düse und kann angenehm platziert und dosiert werden.

Anwendungsgebiete von Klebepistolen

Meist werden vor allem kleine, punktuelle Klebearbeiten mit den Heißklebepistolen verrichtet. Es existieren auch pneumatische Klebepistolen, welche den Klebstoff großflächig aufsprühen können. Diese wurden aufgrund der sehr speziellen Verwendungsgebiete in unserem Klebepistolen Test jedoch nicht berücksichtig.
Grundsätzlich sind beinahe alle Materialen geeignet, mit Heißklebepistolen geklebt zu werden. Da der heiße Kleber beim Abkühlen wieder fest wird, und so für den Klebeeffekt sorgt, ist darauf zu achten, dass dies nicht zu rasch eintritt, da sonst die Klebekraft vermindert wird. Vor allem Materialien mit einer sehr guten Wärmeleitung wie Metall oder Glas sind in diesem Punkt problematisch. Im Heißklebepistolen Test zeigte sich, dass es empfehlenswert ist, diese Materialien vor dem Kleben anzuwärmen, damit der Klebstoff etwas länger zum Aushärten benötigt. Wo wird die bestmögliche Klebekraft gewährleistet.

Worauf muss man bei der Verwendung einer Heißklebepistole achten?

Bei diesem Punkt sind vor allem die Möglichkeiten von Verletzungen zu nennen. Flüssiger Klebstoff besitzt eine Temperatur von bis zu 200°C. Bei Hautkontakt können dadurch Verbrennungen verursacht werden. Vor allem ältere Klebepistolen besitzen keine Hitzeregelung, wodurch der Klebstoff derartig heiß und dünnflüssig wird, dass er selbstständig aus der Düse rinnen kann. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Düse nach oben gerichtet ist, und auch beim Ablegen des Gerätes eine unempfindliche oder entbehrliche Ablage untergelegt wird. Häufig findet sich beim inkludierten Zubehör eine sogenannte Abtropfschale, also eine sichere Halterung für die Heißklebepistole. Auch die Düse selbst kann sehr heiß werden, und bei Kontakt zur Haut leichtere Verbrennungen verursachen. Ein vorsichtiger und sachgemäßer Umgang mit den Heißklebepistolen ist unumgänglich. Sollte es jedoch dennoch vorkommen, dass heißer Klebstoff auf die Haut gelangt, muss dieser so schnell wie möglich abgekühlt und damit verfestigt werden. Flüssiger Klebstoff lässt sich nicht entfernen, könnte sich tiefer in die Haut einbrennen und so schwerwiegenderer Verletzungen verursachen.

Welche Eigenschaften muss eine gute Heißklebepistole besitzen?

Egal ob es eine Bosch-, Demel-, Pattex- oder sonstige Heißklebepistole wird – bevor Sie Ihre Klebepistole kaufen, sollten Sie sich ausführlich über die Eigenschaften des Gerätes informieren, sich aber auch Gedanken über den hauptsächlichen Verwendungszweck machen.

Aufladezeit der Klebepistolen

Heißklebepistolen sorgen für festen und dauerhalten Halt.Bevor der Heißkleber einsatzbereit ist, muss zuerst der Klebstoff vorgeheizt werden. Dies beginnt bei Geräten mit Kabel beim Einstecken. Heißklebepistolen mit Akku starten den Heizprozess sobald die Stromversorgung gesichert ist. Bei der dritten Variante, den Geräten mit Wärmespeicher, muss die Klebepistole auf die Ladestation gesteckt werden, um so den Hitzespeicher zu erwärmen. Verschiedene Anbieter versprechen unterschiedliche Aufladezeiten zum schnellen Arbeiten. Diese reichen von 15 Sekunden bis zu fünf Minuten. Im praxisbezogenen Klebepistolen Test zeigte sich, dass der Durchschnitt bei in etwa zwei Minuten liegt – eine Aufladezeit wie sie auch die verschiedenen Pattex Klebepistolen besitzen. Häufig lohnt es sich jedoch, die Heißklebepistole länger aufzuladen, um so eine längere Anwendung zu ermöglichen. Je nachdem wie das Gerät beheizt wird, ist eine Arbeitsdauer von einigen Minuten (z.B. in etwa 20 Minuten bei Geräten mit Wärmespeicher) bis zu nahezu unbegrenzt (bei Geräten mit Netzkabel) möglich.

Klebekraft der Heißkleber

Die verschiedenen Klebepistolen haben alle eines gemein – sie sind am besten für das Kleben von kleinen, punktuellen Flächen geeignet. Doch auch größere Objekte können mit etwas längeren Klebestreifen einfach und präzise fixiert werden. Die Tragkraft hängt von der Art, aber auch der Größe des verwendeten Klebstoffs ab. Dementsprechend lohnt es sich, vor dem Kauf einer Heißklebepistole, darüber nachzudenken wozu diese eingesetzt werden soll.
Im Praxis Test unserer Klebepistolen schnitten die getesteten Heißkleber allesamt gut ab. Da der verwendete Klebstoff meist recht ähnlich ist, ist die Klebekraft dementsprechend ident. Das Hauptkriterium ist, wie gut der Kleber aufgeheizt wurde und wie flüssig dieser dementsprechend ist. Mit ein wenig Geduld war dies jedoch bei sämtlichen Heißklebepistolen sehr zufriedenstellend gegeben.

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Heißklebepistole mit oder ohne Akku?

Ob Sie sich eine akkubetriebene Klebepistole kaufen, oder doch lieber auf das herkömmliche Produkt mit Kabel zurückgreifen wollen, hat vor allem auf die Anwendung Auswirkungen. Natürlich müssen Heißklebepistolen mit Akku regelmäßig aufgeladen werden, damit die Stromversorgung, und so das Heizen des Klebers, gewährleistet ist. Je nach Gerät reicht eine Akkuladung jedoch jedenfalls für mehrere vollständige Klebestreifen – was mehr Klebstoff darstellt, als für die meisten Hobbybastler ohne Pause verarbeitet werden kann. Doch im Klebepistolen Test zeigte sich, dass das Kabelfreie Arbeiten einen unglaublichen Mehrwert liefert. Häufig müssen Heißklebepistolen an schwierig zugänglichen Orten verwendet werden. Auch werden die Heißkleber oft für sehr feinfühlige Bastelarbeiten hergenommen. In beiden Fällen kann sich ein Kabel als hinderlich erweisen, wodurch eine absolute Kaufempfehlung für Akku Klebepistolen ausgesprochen werden kann. Eine Ausnahme stellen größere und gröbere Handwerksarbeiten dar, bei welchen die Heißklebepistolen über lange Zeit in Verwendung sind. Hier empfiehlt sich die permanente Stromzufuhr wodurch auch eine andauernde Aufheizung des Klebstoffs garantiert ist.
Eine interessante Kombination beider Varianten stellen die Geräte mit Wärmespeicher Funktion dar. Es ist ein einfaches und angenehmes Handling mit der Klebepistole möglich, da diese kabellos nutzbar ist, jedoch nicht das Gewicht eines akkubetriebenen Gerätes besitzt. Als Nachteil ist jedoch die recht kurze Arbeitsdauer zu nennen, bevor der Wärmespeicher erneut erhitzt werden muss. Um diesen Punkt zu beheben, besitzen diese Geräte häufig auch die Möglichkeit, ein Netzkabel direkt anzuschließen, um so längere Arbeiten vornehmen zu können.

Zubehör und Extras

Einen wichtigen Aspekt stellt natürlich auch der Lieferumfang der Klebepistolen dar. Einige der im Heißklebepistolen Test verglichenen Produkte konnten durch das umfangreiche Zubehör punkten. Neben der Anzahl an (teils unterschiedlichen) Klebstoffsticks ist vor allem die Art und Anzahl der beigelegten Düsen interessant. Neben einer Standartdüse ist vor allem eine Langdüse empfehlenswert. Auch eine sichere Aufbewahrungsstation sowie eine Abtropfschale sind nützliche Extras.

Was kostet eine gute Klebepistole?

Am billigsten haben sich im Heißklebepistolen Test die Pattex Klebepistolen erwiesen. Für knapp über 10 Euro sind also die billigsten Geräte zu erwerben. Wollen Sie eine etwas hochwertigere Heißklebepistole kaufen, müssen Sie jedoch eher mit zwischen 30 und 60 Euro rechnen. Die Preisunterschiede ergeben sich vor allem durch die Qualität der verarbeiteten Akkus der Heißklebepistolen, und daraus resultierend die Aufladezeit, sowie die mögliche Anwendungsdauer. Die genaueren Ergebnisse unseres Klebepistolen Tests haben wir übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst, in welcher Sie unseren Testsieger, aber auch den Sieger im Preis-Leistungs-Verhältnis gekennzeichnet finden.


Fazit

Im großen Heißklebepistolen Test wurden verschiedenste Produkten miteinander verglichen und auf Herz und Nieren getestet. Es zeigte sich, dass sämtliche der getesteten Klebepistolen durchaus als sehr positiv zu bewerten sind. Eine Klebepistole ist eine Bereicherung für jeden Haushalt – es macht jedoch einen gewissen Unterschied aus, für welche Zwecke die Heißklebepistole primär verwendet werden soll:
Soll der Heißkleber für gelegentliche Bastelarbeiten herangezogen werden, so wird für Sie eine der billigeren Klebepistolen absolut ausreichend sein. Wichtig hierbei ist weniger die schnelle Aufladezeit oder die große Tragkraft des verwendeten Klebstoffs, als die einfache und handliche Verwendung. Auch eine größere Anzahl an unterschiedlichen Düsen, um die verschiedenen Arbeiten allesamt punktgenau erledigen zu können ist empfehlenswert.
Wird die Heißklebepistole bei größeren Bastelarbeiten oder auch im Modellbau verwendet, ist vor allem die präzise Bedienung ein Muss. Neben der Möglichkeit auch kleinere Klebestreifen zu verwenden, ist vor allem das kabellose Arbeiten dank akkubetriebenen Klebepistolen ein großer Pluspunkt.
Bei größeren und langfristigeren Handwerksarbeiten jedoch ist die klassische, kabelbetriebenen Klebepistole häufig der Gewinner. Im Klebepistolen Test stellte es sich heraus, dass bei längerer Anwendung die Heißkleber mit Akku zu häufig aufgeladen werden müssen. Auch sind absolute Billigprodukte eher zu vermeiden, da hier die Gefahr einer Überhitzung bei zu langem Betrieb besteht.

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