Skip to main content

Die besten Single malt Whisky im Vergleich 2017

« Scroll nach rechts für weitere Produkte »

« Scroll nach rechts für weitere Produkte »

Vergleichssieger Preissieger
ModellLagavulin 16Bowmore 18Dalwhinnie 15Talisker StormLaphroaig 10Aberfeldy
Lagavulin 16 Bowmore 18 Dalwhinnie 15 Talisker Storm Laphroaig 10 Aberfeldy
Testnote

1.2

SEHR GUT

1.3

SEHR GUT

1.4

SEHR GUT

1.8

GUT

2.2

GUT

2.1

GUT

Preis

49,90 € 55,90 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 20. September 2017 5:27

67,99 € 81,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 20. September 2017 5:28

33,90 € 47,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 20. September 2017 5:27

32,90 € 39,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 20. September 2017 5:28

29,99 € 36,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 20. September 2017 5:27

32,90 € 41,98 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 20. September 2017 5:28
ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*
AromaKräftige, rauchige TorfnotenKaramell, Früchte, TorfrauchHeidekraut, Honigsüße, Vanille, ZitroneSüß, rauchig, salzigRauchig, Erde, TorfHonig, Zitrone
Fassreife (Jahre)16181511012
HerkunftSchottland (Islay)Schottland (Islay)Schottland (Highlands)Schottland (Isle of Skye)Schottland (Islay)Schottland (Highlands)
Flaschengröße (L)0,70,70,70,70,70,7
Alkoholgehalt (%)43434345,84040
Geschenkverpackung
VeschlussKorkenKorkenKorkenKorkenSchraubverschlussKorken

10 beliebte Single Malt Whisky Hersteller

Lagavulin | Bowmore | Dalwhinnie | Talisker Storm | Laphroaig | Aberfeldy | Highland Park | Bunnahabhain | Connemara | Oban

Den richtigen Single Malt Whisky finden

Ein edler Tropfen für Kenner und Liebhaber, so beschreiben die Freunde des guten Whiskys den berühmten Single Malt und schwören im selben Atemzug auf seine unvergleichliche Reife. Für weniger erfahrene Genießer ist es allerdings oft nicht leicht, unter dem reichen Angebot von Whisky Sorten im gut bestückten Whiskey Store den besten Whisky herauszusuchen. Was es mit dem Prädikat Single Malt auf sich hat und was es sonst noch zu beachten gibt, wenn Sie einen Whisky kaufen möchten, verrät Ihnen unser kleiner Ratgeber.

Was macht einen Whisky zum Single Malt Whisky?

Nicht jeder Whisky ist ein guter Whisky.Whisky Sorten gibt es viele, aber nicht jeder Whisky ist ein guter Whisky und nicht jeder gute Whisky ist ein Single Malt. Der Name gibt bereits die Richtung vor: Echter Single Malt Whisky darf nur aus einer einzigen Brennerei stammen (daher englisch single = einzeln) und muss ausschließlich aus gemälzter Gerste, also Malz (daher englisch malt = Malz) gewonnen werden. Nur wenn diese beiden Bedingungen erfüllt sind, darf die entsprechende Whisky Sorte die Bezeichnung Single Malt tragen. Üblicherweise zählt Single Malt Whisky zum besten Whisky, den man bekommen kann und erfreut sich bei Kennern und Gourmets großer Beliebtheit. Das hat auch viel mit der langen Reifungszeit zu tun, ein entsprechender Malt Whisky wird oft über ein Jahrzehnt lang eingelagert, bevor er in den Handel gelangt. Schottischer Whisky muss beispielsweise mindestens drei Jahre und einen Tag in Holzfässern gelagert worden sein, so will es die berühmte »Scotch Whisky Order« aus den 1990er Jahren.

Tipp: Single Malt Whisky kann sehr teuer sein und ist kein Billigprodukt. Gemessen an der langen Lagerzeit und dem Aufwand, den das fachkundige Brennen bedeutet, ist ein etwas höherer Preis aber gerechtfertigt. Whisky ist Genussmittel, kein Durstlöscher! Zum Einstieg können Sie es aber immer mit unserem Preissieger probieren.

Die Reifeprobe für den Malt Whisky

Wann ist ein guter Whisky volljährig, ab welcher Altersangabe ist es statthaft, einen Whisky zu kaufen? Dazu muss man wissen, dass ein echter Single Malt zwar ausschließlich aus einer einzigen Brennerei stammen muss, diese aber durchaus verschiedene Jahrgänge miteinander vermischen darf. Steht eine Jahreszahl auf der Flasche, muss diese immer den jüngsten Jahrgang bezeichnen. Wenn ein Malt Whisky also fünf Jahre alt ist, kann er trotzdem weit ältere Jahrgänge enthalten. Das ist einer der Gründe, warum auf manchen Whisky Sorten keine Jahresangabe prangt: Der Hersteller möchte seinen Malt Whisky nicht unter Wert verkaufen – je älter der Whisky, desto höher der Preis. Ein anderer Grund ist eher banal: Manche Whisky Sorten sind einfach so jung, dass eine Altersangabe eher verkaufshinderlich wäre – schließlich möchten die wenigsten Kenner einen zu jungen Whisky kaufen. Ob Altersangabe oder nicht – mit unserem Single Malt Whisky Testvergleich sind Sie auf der richtigen Seite und können bei jeder Empfehlung bedenkenlos zugreifen. Übrigens reift Whisky nur, solange er im Fass gelagert wird. Mit der Abfüllung in eine Flasche verändert sich der Single Malt Whisky nicht mehr – das unterscheidet ihn vom Wein. Deshalb gilt die Altersangabe nur für die Zeit seiner Fassreife – werden die fertig befüllten Flaschen danach noch weitere Jahre aufbewahrt, trägt diese zusätzliche Frist nichts mehr zu der Qualität des Malt Whiskys bei.

Tipp: So mancher Liebhaber guten Whiskys hält große Stücke auf den Korken und schmäht den Schraubverschluss. Dabei handelt es sich aber um ein unbegründetes Vorurteil, denn viele Experten sind sich einig, dass der Schraubverschluss die hygienischere Lösung darstellt.

Eine Frage des Geschmacks

Für Genießer findet sich online das beste Angebot.Es ist eine Gretchenfrage: Wie muss guter Whisky schmecken? Weder das begehrte Prädikat Single Malt noch die Herkunftsangabe oder der Jahrgang gibt darüber verlässlich Auskunft. So kann zum Beispiel schottischer Whisky von Sorte zu Sorte ein ganz unterschiedliches Aroma aufweisen. In unserer Testtabelle stoßen Sie auf Bezeichnungen wie »rauchig« oder »Torf«, damit ist der Rauch des Torffeuers gemeint, über dem die Gerste getrocknet wurde. Das ist ein sehr beliebter, herber Geschmack, der oft noch durch andere Noten wie Kirsche oder Schokolade verfeinert wird. Andere Geschmacksvarianten sind »fruchtig«, was für ein sehr frisches, grasähnliches Aroma steht, oder »Vanille«. Wird ein Whisky als »weich« beschrieben, so ist damit gemeint, dass die verwendete Gerste kaum über Feuer getrocknet wurde. Ein Single Malt Whisky schmeckt also nicht wie der andere, weshalb wir Ihnen in unserer Testtabelle eine ungefähre Beschreibung dessen geben, was Sie aromatisch erwartet. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass jede Geschmacksangabe nur eine Annäherung an das tatsächliche Empfinden sein kann – wirklich guter Whisky lässt sich nicht technokratisch in Worte fassen, sondern will gekostet sein.

Tipp: Das Aroma des Single Malt Whiskys sagt nichts über seine Qualität aus – es ist einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks. Probieren Sie ruhig verschiedene Whisky Sorten aus, bis Sie Ihre Lieblingsnote gefunden haben! Aber geben Sie nicht zu schnell auf – manche Sorten schmecken erst mit dem zweiten Glas.

Woher kommt der beste Whisky?

Es liegt im Auge des Betrachters: Für den Schotten kommt der beste Whisky aus Schottland, für den Iren aus Irland und für den Deutschen aus dem Supermarkt. Schottischer Whisky kann sicher auf eine lange Tradition zurückblicken und genießt nicht umsonst auf der ganzen Welt einen exzellenten Ruf. Insbesondere dem Single Malt zeigen sich die Schotten von jeher verbunden, so wurde der berühmte Scotch in seinen Anfangsjahren ausschließlich als Single Malt Whisky konsumiert. Der große Erfolg des schottischen Whisky hat selbst im fernöstlichen Japan seinen Niederschlag gefunden und zum Entstehen einer blühenden Whisky-Produktion geführt, die sich am Malt Whisky aus Schottland orientiert. In unserem Single Malt Whisky Testvergleich gehen wir ganz vorurteilsfrei an die Sache heran und stellen Ihnen ganz unabhängig von der Herkunft die besten Whisky Sorten vor. Eines steht jedenfalls fest: Mit einem ordentlichen schottischen Whisky machen Sie selten etwas verkehrt – die jahrelange Erfahrung wirkt sich eben aus.

Tipp: Sie finden, es fühlt sich komisch an, online Whisky zu kaufen anstatt in den Whiskey Store zu gehen? Dann bedenken Sie Folgendes: Eine teure Flasche ist beim Transport schnell zerschlagen und den Verlust tragen Sie selbst. Beim Online-Kauf liegt das Risiko beim Versender – Sie erhalten auf jeden Fall den guten Whisky, den Sie bezahlt haben.

Whisky Sour oder die Frage, ob man Whisky mixen darf

Puristen werden an dieser Stelle finster mit dem Kopf schütteln, tatsächlich darf Whisky Sour längst auch auf eine lange Tradition zurückblicken. Die ältesten Zeugnisse für dieses beliebte Whisky-Mischgetränk gehen in das Jahr 1870 zurück. Mit diesem stolzen Alter ist der Whisky Sour sogar der Urvater aller »Sours« – darunter versteht man alle Shortdrinks, die mit Limette oder Zitrone verfeinert werden. Am Genuss eines Whisky Sour ist also wirklich nichts auszusetzen – und Single Malt Whisky eignet sich hervorragend dafür, auch wenn in vielen Rezepten für Whisky Sour häufig Bourbon empfohlen wird.

Tipp: Vorsicht beim Abmischen: Der Whisky Sour trägt seinen Namen nicht ohne Grund und schmeckt ziemlich sauer – zur Not können Sie aber immer noch ein wenig mehr Zuckersirup zugeben, auch mit einer größeren Dosis Crushed Ice oder Mineralwasser lässt sich der säuerliche Geschmack abmildern.


1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Stimmen, durchschnittlich: 5,00 von 5)
Loading...