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Die besten Weißweingläser im Vergleich 2017

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Vergleichssieger Preissieger
ModellRiedel 7416/54 Vinum RieslingLeonardo PucciniStölzle Lausitz QuatrophilWMF WeißweinkelchSchott Zwiesel Pure CabernetBohemia Cristal Romance
Riedel 7416/54 Vinum Riesling Leonardo Puccini Stölzle Lausitz Quatrophil WMF Weißweinkelch Schott Zwiesel Pure Cabernet Bohemia Cristal Romance
Testnote

1.2

SEHR GUT

2.4

GUT

1.6

GUT

1.5

SEHR GUT

1.4

SEHR GUT

2.1

GUT

Preis

59,64 € 59,85 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

20,30 € 23,70 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

27,46 € 38,40 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

37,26 € 49,95 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

39,00 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

25,62 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08
ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*
Anzahl Gläser im Set466666
Größe (ml)400560404390540250
Glashöhe (cm)212424,52224,421
MaterialBleikristallglasGlasKristallglasKristallglasTritan-KristallglasKristallglas
Gravur/Schliff/GlaskunstneinneinneinneinneinGravur
Spülmaschinen geeignet

10 beliebte Weißweingläser Hersteller

Schott | Leonardo | WMF | Bohemia | Spiegelau & Nachtmann | Riedel | Iittala | Stölzle Lausitz | Ritzenhoff | Eisch

Die richtigen Weißweingläser finden

Guten Wein trinkt man nicht mit dem Strohhalm aus dem Pappbecher, das hat sich inzwischen herumgesprochen. Echte Weingläser sind heutzutage in fast jedem Haushalt zu finden; auch als Hochzeitsgeschenk werden gerne Weingläser im Set überreicht. Nicht ganz so einfach gelingt vielen Interessierten die Unterscheidung von Rotwein- und Weißweingläsern. Um das Komplizierte zu vereinfachen, stellen wir in unserem übersichtlichen Testvergleich ein paar der besten Angebote vor.

Woran erkenne ich Weißweingläser?

Das richtige Weißweinglas lässt guten Wein zur Geltung kommen.Die drängendste Frage von allen ist die, wie man Weingläser richtig zuordnet. Dabei interessiert uns in erster Linie das heutige Aussehen der Weißweingläser – denn über die Jahrhunderte hat sich beim Glasdesign viel verändert, schließlich sind Weingläser seit vielen hundert Jahren in Gebrauch. Am Anfang wurde ihr Aussehen durch die technischen Möglichkeiten der Glasbläserei bestimmt und vom Geschmack der jeweiligen Epoche. Erst im 20. Jahrhundert begann man sich zu fragen, welche Gestalt wohl dem Weingenuss am zuträglichsten sei. Das Ergebnis fällt leider nicht so eindeutig aus, wie es sich der Laie wünschen würde, aber grundlegend kann festgehalten werden, dass Weißweingläser etwas schlanker und höher sind als die dickbauchigeren und meist etwas niedrigeren Rotweingläser. Der lange Stil ist dabei mehr als ein Designelement; er soll dafür sorgen, dass der Wein die Wärme der Hand nicht aufnimmt und die empfohlene Trinktemperatur überschreitet; außerdem verhindert er unansehnliche Fingerabdrücke auf dem Glas.

Tipp: Auch heute finden sich manchmal Weingläser im Set mit besonders aufwendigem Dekor, die sehr hochpreisig ausfallen. Von solchem Zierrat sollten Sie sich nicht blenden lassen – auf den Geschmack des Weins haben die kunstvollen Ornamente und farbigen Glasstücke keinen Einfluss. Im Gegenteil: Sie verhindern eine genaue Betrachtung ihres Inhalts und stehen seiner sachgerechten Beurteilung im Weg.

Vom richtigen Umgang mit Wein und Weingläsern

Ganz gleich, ob Sie Ihre Weingläser im Set oder nach und nach als Einzelstücke kaufen, eine pflegliche Handhabung ist immer angebracht. Zwar sind heute fast alle Weingläser spülmaschinengeeignet und auch in unserem Testvergleich geben wir selbstverständlich zuverlässig an, ob die empfohlenen Weißweingläser über diese Eigenschaft verfügen, aber die meisten Fachleute raten trotzdem dazu, die Gläser mit der Hand zu reinigen, um Restaromen von Spülmittel zu vermeiden. Das gilt auch für andere Gerüche und Geschmacksstoffe, die das Bouquet und damit den Genuss des Weins trüben könnten. Zurückhaltung ist beim Umgang mit Weißweingläsern angebracht: Idealerweise sind Weingläser dünnwandig, mit klarem Kelch (den Kenner Kuppa nennen) und ohne jeden überflüssigen Zierrat. Falls Sie sich also dazu entschließen sollten, Weißweingläser als Geschenk mit einem Gruß oder einer Signatur gravieren zu lassen, sollten Sie sich das gut überlegen und nicht übertreiben. Zum Einsatz kommen sollten Weißweingläser übrigens erst unmittelbar vor dem ersten Schluck – bis dahin empfiehlt es sich, den Wein im Kühler zu halten und die Gläser leer zu servieren. Dabei gilt die alte Faustregel, Weißwein in den Kühlschrank zu stellen, nur bedingt, weil heutige Kühlschränke oft zu kalt eingestellt sind. Die ideale Trinktemperatur für Weißwein liegt zwischen zehn und zwölf Grad, abhängig davon, ob es sich um eine eher trockene oder doch reife, würzigere Sorte handelt.

Tipp: Die Spülmaschine ist eine großartige Errungenschaft und sehr bequem, warum sollten Sie also darauf verzichten? Im Normalfall genügt es, wenn Sie Ihre Weingläser nach dem Spüldurchgang noch einmal kurz mit der Hand auswischen, sozusagen »polieren«, um lästige Restaromen zu beseitigen.

Die etwas andere Optik: Weißweingläser von Leonardo

Zu einem guten Gedeck gehören stilvolle Weißweingläser einfach dazu.Die mehr oder weniger rundbauchige Form der meisten Weingläser gefällt nicht jedem, aber besondere Einzelstücke mit auffälligem und abweichendem Design sind in der Regel teuer und für den normalen Hausgebrauch oft unerschwinglich. Da springen die Weißweingläser von Leonardo in die Bresche: Ihre immer wieder vom herkömmlichen Design abweichenden Formen erfreuen viele Käufer. Weißweingläser von Leonardo heben sich meist deutlich vom etablierten Glasdesign ab, bewegen sich aber dennoch in einem vertrauten Rahmen. Weißweingläser von Leonardo sind gewöhnlich ungewöhnlich und damit eine Empfehlung für alle, die nicht ganz aus dem Rahmen fallen, ausgetretene Pfade aber gern einmal verlassen wollen. Liebhaber einer besonderen Note sollten sich die Weißweingläser von Leonardo in jedem Fall einmal ansehen, andere können zumindest einen objektiven Blick riskieren – und bei Bedarf eben auf ein konventionelleres Produkt aus unserer Vergleichstabelle zurückgreifen.

Tipp: Ausgefallenes Design muss nicht teuer sein. In unserem Testvergleich präsentieren wir auch solche innovativ designten Weingläser im Set – natürlich immer in sehr guter Qualität zu erschwinglichen Preisen.

Mensch oder Maschine: Es muss nicht immer mundgeblasen sein

Es liegt in der Natur der Sache, dass Weißweingläser über viele Jahrhunderte hinweg nur in Handarbeit hergestellt werden konnten – es gab schlicht keine geeigneten Maschinen. In jüngerer Zeit hat sich das natürlich geändert, aber bei vielen Puristen sind solche industriell gefertigten Weißweingläser verpönt und nach wie vor nur handgemachte Ware akzeptiert. Es ist klar, dass mit dem Mund geblasene Weißweingläser deutlich teuerer sind als ihre maschinell gefertigten Gegenstücke – nicht immer und nicht für jeden lohnt sich diese oft beträchtliche Mehrausgabe. In der Anfangszeit der industriellen Fertigung gab es häufig das Problem des viel zu dicken Glases, das den Weingenuss schmälern und nicht mit dem filigranen Handwerk eines Glasbläsermeisters mithalten konnte. Heute ist allerdings auch sehr viel Ideologie im Spiel – ähnlich wie beim nicht enden wollenden Streit um den richtigen Flaschenverschluss.

Tipp: Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen – die Fertigungsmethoden sind heute so weit gediehen, dass auch maschinell gefertigte Weingläser hohen Ansprüchen genügen. Zwar sind serienmäßig produzierte Weißweingläser in der Regel leicht dickwandiger, aber immer noch dünn genug, um den Weingenuss nicht zu beeinträchtigen. Im Zweifelsfall halten Sie sich an unsere Empfehlungen – damit fahren Sie immer gut.

Für jeden Wein ein eigenes Glas?

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Wir haben bereits erwähnt, dass Weißweingläser in ihrer Anfangszeit vor allem technischen Zwängen und später vor allem geschmacklichen Präferenzen folgen mussten. Einer der Ersten, der Weingläser an ihren Inhalt anpassen wollte, war der Österreicher Claus Josef Riedel, unter dessen Namen heute noch Weißweingläser produziert und erfolgreich verkauft werden. Seine Entdeckungen, Entwicklungen und Entwürfe wirken sich bis heute aus und werden von nahezu allen Herstellern berücksichtigt. Nicht zu letzt ihm ist es zu verdanken, dass heutige Gläser über ein gänzlich zurückgenommenes Design verfügen, das einen möglichst unvoreingenommenen Genuss des Weines ermöglichen soll. Riedel ging so weit, dass er für jede Weinsorte ein angepasstes Glasdesign zu entwerfen versuchte – an seinem diesbezüglichen Erfolg scheiden sich allerdings die Geister. Manche Experten sind der Ansicht, dieser ganze Ansatz sei mehr esoterischer Mumpitz als praktisch belegbar, andere schwören bis heute auf die individuelle Glasform für jede Rebe. Unumstritten sind allerdings Wert und Nutzen besonderer Gläser für die professionelle Verkostung: Hier gibt es zum Beispiel Gläser wie das berühmte l’Impitoyable (französisch: »das Unbestechliche«), dessen zugespitzter Kelch die Geruchsstoffe des Weins besonders und unmittelbar zur Geltung bringt. Ebenfalls sehr beliebt sind die kleinen Probierbecher, die mit ihren unterschiedlichen Motiven auch beliebte Souvenirs und Sammelgegenstände darstellen, für den Hausgebrauch sich aber nur begrenzt eignen und auf einer festlich gedeckten Tafel keinen allzu angenehmen Eindruck hinterlassen.

Tipp: Wie man zu den Thesen Riedels auch stehen mag: Als Markenname bürgt er für hohe Qualität nicht nur bei Weißweingläsern – und für den Hausgebrauch reichen hochwertige Weingläser im Set vollauf aus. Mit unserer Auswahl machen Sie jedenfalls nichts verkehrt – unabhängig davon, welcher Name das Glas ziert.


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