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Die besten Wodka im Vergleich 2017

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Vergleichssieger Preissieger
ModellBelvedere UnfilteredSmirnoff Red LabelAbsolut VodkaGorbatschow WodkaBartex Red Army WodkasetCrystal Head Wodka
Belvedere Unfiltered Smirnoff Red Label Absolut Vodka Gorbatschow Wodka Bartex Red Army Wodkaset Crystal Head Wodka
Testnote

1.2

SEHR GUT

2.2

GUT

1.5

SEHR GUT

2.6

BEFRIEDIGEND

2.1

GUT

1.4

SEHR GUT

Preis

41,90 € 48,90 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

11,46 € 16,90 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

21,31 € 21,49 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

8,99 € 13,99 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

119,99 € 145,00 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08

37,59 € 44,90 €

Preis inkl. MwSt.Stand: 25. September 2017 2:08
ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*ZUM ANGEBOT*
GeschmackVielschichtig, etwas Salz und HonigMildMildMittelstarkMittelstarkMild
HerkunftPolenUSASchwedenDeutschlandPolenKanada
Flaschengröße (L)0,70,710,710,7
Alkoholgehalt (%)4037,54037,54040
Als Wodka-Pur geeignet
Für Cocktails geeignet
Alternative Varianten

10 beliebte Wodka Hersteller

Belvedere | Smirnoff | Gorbatschow | Grey Goose | Ladoga | Blackwood’s | Crystal Head | Absolut | Three Sixty | Ciroc

Den richtigen Wodka finden

Der Russen liebstes Wässerchen ist nicht die Wolga, sondern der Wodka – das wissen selbst jene, die nie von dieser hochprozentigen Spirituose gekostet haben. Zumindest Wodka Gorbatschow dürfte auch Abstinenzlern ein fester Begriff sein und an den weitverbreiteten Vodka Cocktails hat sicher so mancher schon genippt. Für alle, die Wodka mischen oder pur genießen möchten, haben wir einen hilfreichen Ratgeber zusammengestellt – für unsere Leser nur bester Vodka zu guten Preisen!

Ein Wässerchen, das es in sich hat

Wir haben die besten Wodka Sorten für Sie verglichen.Wodka gehört zu jenen Dingen, von denen jeder schon einmal gehört hat, unter denen man sich aber nicht immer gleich etwas vorstellen kann. Vielleicht steht ein Wodka Gorbatschow in der Hausbar, oder auch eine Flasche Smirnoff Vodka, vielleicht pflegt man sogar hin und wieder, Cocktails mit Wodka zu mischen, aber schon die Frage nach dem typischen Geschmack wird viele Menschen ratlos blinzeln lassen. Dieses Unwissen rührt nicht von ungefähr, denn bei der Entfaltung eines Aromas übt sich der Wodka in äußerster Zurückhaltung. Das ist kein Mangel, sondern gewollt: Bester Vodka zeichnet sich durch den Verzicht auf künstliche Aromastoffe und Fuselöle aus; er ist in der Regel farblos und annähernd geschmacksneutral. Daher stammt auch sein Name, Wodka ist die slawische Verkleinerungsform von Wasser und bedeutet so viel wie »Wässerchen«. Dieser liebevolle Kosename sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass im Wodka idealerweise 40 Prozent Alkohol stecken – damit lässt sich bei großzügigem Genuss schon der eine oder andere Kater anlocken. Zwar heißt es oft, von Wodka bekäme man keinen solchen, so ganz stimmt das aber nicht: Zwar reduziert bester Vodka das Risiko morgendlicher Kopfschmerzen und ist meist verträglicher als Whisky und vergleichbare Spirituosen, ganz katerfrei lassen sich aber auch größere Mengen Wodka nicht genießen. Außerdem fühlt man sich nach dem Konsum von Wodka oft fitter, als man tatsächlich ist – deshalb gilt hier wie bei allem Alkohol: in Maßen genießen, anstatt in Massen hinunterstürzen.

Tipp: Wodka wird hierzulande hauptsächlich mit Russland in Verbindung gebracht, was bei Markennamen wie Wodka Gorbatschow oder Smirnoff Vodka nicht verwundern muss, aber in Wirklichkeit pflegen noch viele andere Länder eine große Wodka-Tradition – zum Beispiel Polen, die Ukraine sowie Schweden und Finnland, heute auch Deutschland und Kanada.

Was ist Wodka nun genau?

Auch wenn 40 Prozent Alkohol eine ganze Menge sind und auf Aromen und Zusatzstoffe verzichtet wird, steckt im Wodka doch mehr als Alkohol. Das bringt uns zu der Frage: Aus was wird Wodka hergestellt? Traditionell ist der Hauptbestandteil von Wodka Roggen. Wahrscheinlich liegt darin auch der Ursprung des Getränks, denn in den beiden Mutterländern des Wodkas, Russland und Polen, herrschte im 14. Jahrhundert ein großer Überschuss an Roggen – und der musste schließlich irgendwie sinnvoll verarbeitet werden. Also begann man, aus dem Getreide eine Spirituose zu brennen, die eine Art Ur-Wodka darstellte – ob das nun zum ersten Mal in Russland oder doch in Polen geschah, ist bis heute ein gehegter und gepflegter Zankapfel zwischen beiden Nationen. Dieser erste Wodka war übrigens deutlich leichter als der heutige und enthielt weniger Alkohol. Mit dem Aufkommen der Kartoffel wurde die Wodkaproduktion preiswerter und der Geschmack des Getränks süßlicher. Außerdem wird heute noch Melasse als Rohstoff verwendet – wenngleich das Destillat daraus nicht als bester Vodka gilt. Auch beim Getreide selbst beschränkt man sich längst nicht mehr nur auf Roggen, sondern benutzt auch Weizen, Gerste und Mais. Asiatische Brennereien bedienen sich außerdem des in ihren Breitengraden verbreiteten und beliebten Reis – mit bislang nur geringem Durchschlag auf dem Weltmarkt.

Tipp: Das Reinheitsgebot wird in Deutschland vor allem mit Bier in Verbindung gebracht. In Russland allerdings kennt man nur ein Reinheitsgebot für Wodka – dort hat man nämlich sehr konkrete Vorstellungen, welche Stoffe bester Vodka enthalten darf und welche nichts darin zu suchen haben. In anderen Ländern sieht man diese Frage weniger eng. Innerhalb der EU gilt: Erlaubt ist, was gefällt, aber der Ursprungsstoff muss im Namen des Wodkas erscheinen.

Wodka Gorbatschow und Smirnoff

Guter Wodka passt hervorragend zu Fisch und Kaviar.Weit über die Landesgrenzen Russlands hinaus bekannt sind die heutigen Weltmarken Wodka Gorbatschow und Smirnoff. Sie zählen zu den meistverkauften Wodkasorten überhaupt, was sicher auch dem oft günstigen Preis geschuldet ist. Beide ursprünglich russischen Gründungen sind heute in der Hand westlicher Konzerne, namentlich der deutschen Oetker-Gruppe und dem britischen Unternehmen Diaego. Am durchschlagenden Erfolg der Produkte haben die neuen Besitzverhältnisse nichts geändert. Übrigens: Ein ebenfalls weltberühmter Namensvetter des Wodka Gorbatschow, der Politiker Michail Gorbatschow, stand diesem beliebten Exportartikel seiner Heimat nicht ganz unkritisch gegenüber. Er ließ die landesweite Wodkaproduktion von Gesetzes wegen begrenzen – erst sein Nachfolger Boris Jelzin hob diese Einschränkungen wieder auf und sorgte damit für einen sprunghaften Anstieg der erhältlichen Wodkamarken.

Tipp: Schreckt Sie beim Smirnoff Vodka oder Wodka Gorbatschow der Preis? Dazu besteht kein Grund, denn als Einstiegsmarke oder als Grundlage für Vodka Cocktails sind sie bestens geeignet.

Cocktails mit Wodka

Seinen großen weltweiten Erfolg verdankt der Wodka nicht seinem fehlenden Aroma, sondern vor allem seiner exzellenten Tauglichkeit für Cocktails. In den westlichen Ländern begann man darum, Wodka zu mischen – einer der berühmtesten Cocktails der Welt, die legendäre Bloody Mary, ist ohne den geschmacksneutralen Wodka kaum denkbar. Die Cocktailrezepte mit Wodka als wichtiger Zutat sind Legion – für einen Barmixer ist bester Vodka ein unentbehrlicher Bestandteil seines Sortiments.

Tipp: Wollen Sie Wodka mischen, muss es natürlich nicht unbedingt bester Vodka sein. Für eine Party mit leckeren Vodka Cocktails genügt auch eine günstige Sorte. So stimmen beim Wodka Gorbatschow Preis und Qualität, wenn Sie ihn als Grundlage für Wodka Melone oder Wodka Lemon verwenden möchten. Alternativ können Sie ihn auch bereits als fertigen Vodka Cocktail abgefüllt erwerben.

Nicht nur Cocktails mit Wodka, auch aromatisierter Wodka an sich gehört im Westen zu den gefragten Verkaufsschlagern. Immer häufiger werden Zusatzstoffe und Aromaöle beigesetzt, so finden sich im Handel häufig Destillate mit ausgewiesenen Geschmacksrichtungen, wie zum Beispiel Wodka Lemon oder Wodka Melone. In unserem Testvergleich weisen wir Sie natürlich darauf hin, welchen Geschmack eine beworbene Sorte besitzt.

Nie allein, aber ohne Fahne

Wodka wird in seinen Mutterländern Russland und Polen immer in Gesellschaft getrunken. Trinkt jemand seinen Wodka allein, wird das in der Regel als Anzeichen eines Alkoholproblems gedeutet. Zum geselligen Charakter des Wodkagenusses gehört auch ein großes Essen aus kalten und warmen Speisen, das immer wieder durch ein Glas Wodka unterbrochen wird. Die Betonung liegt dabei auf Glas, nicht auf Schluck: Ein Wodkaglas wird immer in einem Zug geleert – wobei die originalen russischen und polnischen Wodkagläser ungefähr fünfmal größer waren als die heute üblichen Schnapsgläser. Ob diese Entwicklung nun Fortschritt oder Rückschritt ist, liegt im Auge des Betrachters. Ein besonders reizvoller Aspekt des Wodkas ist der Umstand, dass sein Genuss auch bei großen Mengen nicht für eine entsprechende Ausdünstung sorgt: Die Fuselöle und Begleitstoffe, die normalerweise für die berüchtigte »Fahne« verantwortlich sind, sind in einem hochwertigen Wodka schlicht nicht enthalten.

Tipp: Die fehlende Alkoholfahne ist sicher eine feine Sache, wenn Sie am nächsten Tag arbeiten müssen und dabei nicht im Akkord Pfefferminzbonbons einwerfen möchten. Von automobiler Verkehrsteilnahme ist trotzdem stark abzuraten – die Alkoholtestgeräte der Polizei kommen auch dem geruchlosen Wodka sofort auf die Spur.


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